Literatur

«Anabolika – Mythen und Fakten»

» Zum Heft (PDF)

Autor:
Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich

Inhalt:
Anabole Steroide werden nicht nur von Profisportlern konsumiert, sie sind auch im Freizeitsport verbreitet. Welche Rolle spielt dabei der Fitnessboom? Mit welchen Risiken muss beim Anabolikakonsum gerechnet werden? Und mit welchen Ansätzen arbeitet die Prävention? Das neue Magazin «Anabolika. Mythen und Fakten» widmet sich diesen Fragen und zeigt zudem auf, wie ein positives Körperbild gefördert werden kann. Auch Profi-Bodybuilder kommen zu Wort.

Das laut&leise können Sie abonnieren unter www.suchtpraevention-zh.ch


«Doping im Fitness-Studio – die Sucht nach dem perfekten Körper»

Autor:
Mischa Kläber, Dr. phil., Sportsoziologe, Universität Darmstadt, Deutschland

Inhalt:
Die Debatte um das Dopingproblem im Spitzensport verstellt den Blick auf jene Dopingpraktiken, die jenseits des öffentlichen Interesses tagtäglich im Breiten- und Freizeitsport stattfinden. In der Lebenswelt der Kraftsportler und Bodybuilder hat sich ein Milieu etabliert, in dem Medikamente missbräuchlich eingesetzt werden, um den als defizitär wahrgenommenen Körper zu überarbeiten. Durch Interviews mit Dopingnutzern, betreuenden Medizinern und weiteren Akteuren bringt Mischa Kläber Licht in die Dopingszene kommerzieller Fitnessstudios.

Zu beziehen im Buchhandel unter der ISBN 978-3-8376-1611-8


«Bodybuilding Muskulös – und krank»

» Zum Artikel (Beobachter)
Nicht nur professionelle Bodybuilder dopen. Auch Freizeitsportler greifen zu gefährlichen Produkten, um die Muskeln aufzupumpen.

Was dabei im Körper passiert zeigt ein Artikel der Zeitschrift Beobachter.


Muskeldysmorphie: Vom muskulären Ideal zur Körperbildstörung zur Krankheit

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Autor:
Robin Haliouaa,b, dipl. Arzt; Dr. med. Markus Deutschmannb; PD. Dr. med. Stefan Vettera;
PD. Dr. med. Matthias Jägerb; Prof. Dr. med. Erich Seifritzb; Dr. med. Malte Christian Claussenb
a Zentrum für Integrative Psychiatrie, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik,Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
b Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
SWISS MEDICAL FORUM – SCHWEIZERISCHES MEDIZIN-FORUM 2019;19(9–10):153–158

Inhalt:
Das muskuläre Schönheitsideal für den Mann hat sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt. Ein negatives Körperbild – die Befürchtung, nicht muskulös genug gebaut zu sein – ist Leitmotiv für ein strenges Trainings- und Diätregime. Führt Letzteres zu Beeinträchtigungen im Alltag oder einem Leidensdruck, spricht man von Muskeldysmorphie.


«Muskeldysmorphie: Das geheime Leiden starker Männer»

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Autor:
Dr. phil. Marion Sonnenmoser, aerzteblatt.de

Inhalt:
Nicht nur Frauen, auch Männer versuchen immer häufiger dem Schönheitsideal, das durch die Medien vermittelt wird, zu entsprechen.
Im Extremfall kann dem Streben nach dem perfekten Aussehen eine körperdysmorphe Störung zugrunde liegen.


«Machs für Dich (Muskelprotz)»

» Zum Film (Youtube)
Der Song «Machs für Dich (Muskelprotz)»ist ein Zusammentreffen von Max Urban, EKR, Chili, Didi und Kevin51. Die fünf Künstler haben sich mit dem Thema Krafttraining sowie einem gesunden körperlichen Selbst- und Idealbild auseinandergesetzt und zusammen einen treffenden Song ermöglicht.

Interpreten:
DustBeatz&HSA feat. EKR, Max Urban, Chili, Didi, Kevin51

Video:
Atlaz Films


Links


www.antidoping.ch
Umfassende, sehr informative Website zu allen Belangen leistungsfördernder Substanzen (Wirkungen, Risiken, gesetzliche Grundlagen etc.).



www.pepinfo.ch
Prävention, Information und Beratung bei Essverhaltensstörungen



www.pukzh.ch
Tagesklinik und stationäre bzw. ambulante Angebote der Sportpsychiatrie



www.snbf.ch
Swiss Natural Bodybuilding and Fitness